Im Rahmen der Kreditorenbuchhaltung werden die Eingangsrechnungen eines Unternehmens verwaltet. Dies erfolgt in 6 Schritten:

  1. Zunächst erfolgt der Rechnungseingang an die Adresse des zentralen i-accounting-Posteingangs, die der Unternehmer bei seinen Lieferanten als seine Rechnungsadresse angegeben hat, an.
  2. Die eingehenden Belege werden mit Hilfe von Hochleistungsscannern eingelesen, vorverarbeitet und stehen ab diesem Zeitpunkt im elektronischen Archiv zur Verfügung.
  3. Die Belege werden an die entsprechenden Wirtschaftstreuhänder weitergeleitet und von diesen innerhalb von 24 Stunden verarbeitet.
  4. Der Klient erhält ein e-mail, daß für ihn neue Rechnungen eingegangen sind.
  5. Der Klient prüft die eingegangenen Rechnungen und erteilt die Zahlungsfreigabe für die Rechnungen.
  6. Zum vorgesehenen Durchführungsdatum werden die Zahlungsanweisungen an die entsprechende Bank übermittelt und bezahlt.

Der Hauptvorteil gegenüber der herkömmlichen Kreditorenbuchhaltung ist die Integration aller Systembestandteile. Dadurch können Einsparungspotentiale ausgenützt werden, die einen niedrigen Preis für die Dienstleistung erst möglich machen.

Die Kreditorenbuchhaltung ist der vernünftige erste Schritt für alle Unternehmen, die das Dienstleistungsangebot des i-accountings zunächst ausprobieren wollen.

 

Weiterführende Informationen siehe > Debitorenbuchhaltung


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